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Krankheit


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Apallische Syndrom
Das Apallische Syndrom ist ein Krankheitsbild in der Neurologie, das durch schwerste Schädigung des Gehirns hervorgerufen wird.
Down Syndrom
Als Down-Syndrom bezeichnet man eine spezielle Genommutation beim Menschen, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach (Trisomie) vorliegen. Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung Trisomie 21.
Dumping Syndrom
Unter dem Dumping-Syndrom versteht man eine sogenannte Sturzentleerung flüssiger und fester Nahrung vom Magen in den Dünndarm mit ihren Folgen. Der Begriff leitet sich ab vom englischen Wort „to dump“ für „plumpsen“, wodurch das Krankheitsbild anschaulich beschrieben wird.
HELLP Syndrom
Das HELLP-Syndrom ist eine schwerwiegende Erkrankung während der Schwangerschaft, die zu den Hypertensiven Störungen gehört.
Hemihypertrophie
Hemihypertrophie

Bei dieser seltenen, auch Halbseitenriesenwuchs genannten, meist kongenitalen Anomalie ist eine Körperseite gegenüber der anderen vergrössert. Manchmal wirkt sich die Wachstumsasymetrie nur in einem beschränkten Bereich, vor allem am Bein, aus (sog. partieller Riesenwuchs), zuweilen sind auch paarig angelegte innere Organe davon betroffen. Gelegentlich finden sich zusätzliche Fehlbildungen, wie Aniridie, Haemangiome, Naevi, Polydaktylie, Maldescenus testis oder Hypospadie.
Hemihypertrophie ist eine typische, aber nicht obligate, Eigenart des Russell- Silver-Zwergwuchses (s.S.137 und S. 221) und kommt auch beim Beckwith - Wiedemann- Syndrom vor (s.S. 137). Patienten mit Hemihypertrophie haben ein erhöhtes Risiko, einen Wilms-Tumor oder ein Nebennierenkarzinom zu entwickeln. Therapeutisch kommen bei stärkeren Beinlängendifferenzen einseitig verkürzende oder verlängernde Operationen in Frage.

Therapie Eine kausale Therapie ist nur bei den seltenen hormonell ausgelösten Fällen möglich. Beim konstitutionellen (familiären) Hochwuchs ergibt sich nicht selten besonders bei Mädchen aus psychosozialer Indikation die Notwendigkeit einer Therapie. Mit Hilfe von prognostischen Tabellen kann die zu erwartende Endgrösse abgeschätzt werden. Liegt sie beim Mädchen wesentlich über 183cm ("drohender Riesenwuchs"), so kann durch eine hochdosierte und in der Regel ueber viele Monate durchzufuehrende Behandlung mit Oestrogenen (bzw. Testosternonen bei Jungen) eine "Vorverlegung der Pubertät" und damit ein früherer Schluss der Epiphysenfugenerzwungen werden. Dadurch lassen sich etwa 6-10cm an Endgrösse einsparen, falls die Therapie rechtzeitig begonnen wird. Daher ist es wichtig, solche Kinder vor Beginn des Pubertätswachstumsschubs, also spätestens beim Auftreten der allerersten Pubertätszeichen, mit dieser Fragestellung zum Spezialisten zu schicken : bei Mädchen spätestens bei Erreichen einer Grösse von 160-165cm, bei Jungen von 170-175cm, damit die Therapieindikation in Ruhe abgewogen werden kann. Regelmässige Grössenmessungen (2 mal pro Jahr) in den Jahren zuvor sind gerade hier ausserordentlich hilfreich. Wegen der möglichen Nebenwirkungen dieser Behandlungsform sollte ihre Durchführung dem spezialisierten paediatrischen Endokrinologen vorbehalten bleiben.

Quelle : Lehrbuch der Kinderheilkunde, 6. Aufl., 1991
Impingement Syndrom
Als Impingement-Syndrom (engl. „Zusammenstoß“) bezeichnet man in der Orthopädie/Unfallchirurgie eine Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit. Es entsteht zumeist durch Degeneration oder Einklemmung von Kapsel- oder Sehnenmaterial.
Metabolische Syndrom
Das metabolische Syndrom (manchmal auch als tödliches Quartett, Reavan-Syndrom oder Syndrom X bezeichnet) wird heute als der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen.
Raynaud Syndrom
Das Raynaud-Syndrom (Morbus Raynaud) ist eine Gefäßerkrankung, die durch anfallsweises Abblassen der Hände oder Füße aufgrund von Vasospasmen gekennzeichnet ist. Unter Umständen können auch Nase und Ohren betroffen sein.
Sicca Syndrom
Das Sjögren-Syndrom (Sicca-Syndrom; lat. siccus: trocken) ist eine Autoimmunerkrankung aus der Gruppe der Kollagenosen, bei der die Immunzellen die Speicheldrüsen und Tränendrüsen angreifen.
Turner Syndrom
Das Turner-Syndrom, auch unter den Synonymen Ullrich-Turner-Syndrom (UTS) oder Monosomie X bekannt, ist eine Chromosomenbesonderheit, genauer gesagt eine gonosomale Genommutation bzw. gonosomale Monosomie, die von Henry H.
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